Im besten Fall noch fünf Monate

– und wenn mich, für mich aktuell unvorstellbar, tatsächlich nochmal der Reiz packt, vielleicht sogar zwei Jahre länger.
Das Paradoxe und das eigentliche "Problem" ist ja, dass ich eigentlich zahlen wollte – am Ende aber trotzdem immer gratis drinstand.
Immerhin habe ich mich kulinarisch engagiert, somit tapfer dem Risiko des wässerigen Stuhls gestellt und – ganz der grosszügige Gönner – pro Match drölf Bier zu viel reingeorgelt. Durch die Abschaffung des Gratiseintritts, wenn man nicht mit dem Club direkt zu tun hat, hätte diese Saison der schlemmerei meinerseits einen Riegel geschoben. Wobei ich dem Wunsch Schibli's nicht hätte nachkomen können.
Mir ist bewusst, dass ich ein Einzelfall bin. Dennoch; Neben Kindern halte ich das „Anfixen“ von Studierenden (solange es nicht meine von ChatGPT gebildeten Mitstudierenden sind) und Lehrlingen ebenfalls für eine Massnahme mit hohem Potenzial - insbesondere in Kloten wo die Zuwanderung hoch ist. Denn diese befinden sich klassisch in der Endphase der Adoleszenz wobei die volatilität der Interessen abnimmt und Hobby's welche sozial oder emotional bedeutungsvoll sind, festigen. Das Potential dieser Leute ist hoch, insofern man’s geschickt anstellt, dass man irgendwann in einer entscheidungsfreudigen Position bei einem Unternehmen aus der Flughafenregion sitzt – und kann den Club dann grosszügig sponsern oder wenigstens im Business Club ein paar Kontakte pflegen.