Transfers 2022/23

Bei Spielern, welche diese Saison schon häufig überzählig waren (Füglister, Knellwolf, Janett, Schreiber, Lindemann), kann ich mir gut vorstellen, dass die Verträge im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst werden. Ich meine.. wenn du schon in der NLB kaum Eiszeit bekommst, wirst du in der NLA mit 6 Ausländern ja kaum mehr Chancen erhalten. Ich fände es zwar schade wenn junge Eigengewächse den Verein verlassen, aber der Sportchef und vor allem sie selber müssen sich schon ehrlich fragen ob sie in der NLA mithalten können und ob es für die eigene Karriere/Entwicklung nicht besser wäre zu einem NLB-Verein wie Thurgau oder Langenthal zu wechseln.

Natürlich besteht nun auch die Möglichkeit Spieler wie Schreiber mit B-Lizenz nach Winti oder andere NLB-Vereine auszuleihen. Gehe mal nicht davon aus, dass die "neue" NLB die B-Lizenzen abschaffen wird, auch wenn manche Fans das fordern.
 
K

kovalev

Guest
Ich finde grad Lindemann u Schreiber verdienen nächste Saison eine faire Chance.
Die sind noch jung, talentiert und werden immer besser..
Nicht zu vergleichen mit Fügli, Knellwolf oder Janett… die sich nicht für höhere Aufgaben empfehlen konnten
 

Supervisor

Lückenfüller
Nach der Saison, ist vor der Saison.....

Nun kommt viel Arbeit auf Bärtschi zu. Mit Gähler, Nodari (mit abstrichen), Randegger, Dostoinov, Füglister, Kellenberger, Loosli, Obrist, Schreiber und Spiller laufen alle Verträge weiter, von Spielern, die allenfalls noch knapp in Ajoie oder Langnau platz fänden......sprich, nicht NLA tauglich sind.
Im B ist es "leider" nicht so, wie im A. Die Verträge haben alle Gültigkeit für die NLA. Für einige wird man aber hoffentlich noch Abnehmer im B finden, damit Verstärkung platz findet.
 
K

kovalev

Guest
Ich bin dafür, dass man CH Trainer eine Chance gibt; bei Paterlini hätte ich allerdings kein gutes Gefühl. Hat mit der U19 nichts gerissen, der grösste Erfolg mit Schodfo war die diesjährige 1/2 Qualifikation, zudem kommt er mir als Typ eher arrogant und unsympathisch rüber, seine Z Vergangenheit hilft dabei auch nicht gerade…
Was spricht eigentlich gegen unseren Hockeygott, die Nr. 10?
Ihn könnte ich durchaus vorstellen, mit Tomlinson als Berater und Rintsi / Suter als Assistenten an seiner Seite.
Ich war schon immer der Meinung, dass aus ihm mal ein grosser Coach wird; das wäre doch seine Chance!
 
Nach der Saison, ist vor der Saison.....

Nun kommt viel Arbeit auf Bärtschi zu. Mit Gähler, Nodari (mit abstrichen), Randegger, Dostoinov, Füglister, Kellenberger, Loosli, Obrist, Schreiber und Spiller laufen alle Verträge weiter, von Spielern, die allenfalls noch knapp in Ajoie oder Langnau platz fänden......sprich, nicht NLA tauglich sind.
Im B ist es "leider" nicht so, wie im A. Die Verträge haben alle Gültigkeit für die NLA. Für einige wird man aber hoffentlich noch Abnehmer im B finden, damit Verstärkung platz findet.
So extrem ist es sicher nicht. Die meisten 3. & 4. Linien sind nicht wirklich besser als die erwähnten Spieler. Ich wage zu behaupten, dass vielleicht bei den Top 3 oder 4 diese Spieler wirklich massiv besser sind.

Und überhaupt: GUTEN MORGEN IHR AUFSTEIGER JUNGS!
 

ici

Goldhelm
Mitarbeiter
Ich bin dafür, dass man CH Trainer eine Chance gibt; bei Paterlini hätte ich allerdings kein gutes Gefühl. Hat mit der U19 nichts gerissen, der grösste Erfolg mit Schodfo war die diesjährige 1/2 Qualifikation, zudem kommt er mir als Typ eher arrogant und unsympathisch rüber, seine Z Vergangenheit hilft dabei auch nicht gerade…
Was spricht eigentlich gegen unseren Hockeygott, die Nr. 10?
Ihn könnte ich durchaus vorstellen, mit Tomlinson als Berater und Rintsi / Suter als Assistenten an seiner Seite.
Ich war schon immer der Meinung, dass aus ihm mal ein grosser Coach wird; das wäre doch seine Chance!
Du meinst wohl die U20.. Es ist immer schwierig U-Naticoaches anhand von Resultaten zu bewerten. Auf der einen Seite sagst du, dass Paterlini nichts gerissen hat, auf der anderen Seite schlägst du Jenni vor. Was hat denn Jenni mit der U18 gerissen? Bisher nicht viel. In den meisten Spielen die ich gesehen habe, hatte er auf seine ersten zwei Linien gesetzt. Kommunikation fand auf der Bank wenig statt. Eher nicht das was wir als Coach brauchen. Das grosse Problem im Schweizer Eishockey auf Ebene Juniorennationalmannschaften ist, dass die Trainerstellen genutzt werden, um ehemalige Spieler ins Trainerbusiness einzuführen. Eigentlich müsste man auch da mal Trainer mit Erfahrung verpflichten, welche sich nicht mehr beweisen müssen. Bei unserem Hockeygott ist es leider genau gleich. Er ist kein Trainergott. Ihm fehlt es mindestens aktuell noch an den Grundlagen um ein NL-Team zu coachen. Paterlini sehe ich da eher als eine Möglichkeit. Ihm würde ich eine Chance geben.
 
Ich bin dafür, dass man CH Trainer eine Chance gibt; bei Paterlini hätte ich allerdings kein gutes Gefühl. Hat mit der U19 nichts gerissen, der grösste Erfolg mit Schodfo war die diesjährige 1/2 Qualifikation, zudem kommt er mir als Typ eher arrogant und unsympathisch rüber, seine Z Vergangenheit hilft dabei auch nicht gerade…
Was spricht eigentlich gegen unseren Hockeygott, die Nr. 10?
Ihn könnte ich durchaus vorstellen, mit Tomlinson als Berater und Rintsi / Suter als Assistenten an seiner Seite.
Ich war schon immer der Meinung, dass aus ihm mal ein grosser Coach wird; das wäre doch seine Chance!
Ich halte nichts von man sollte CH Trainer oder ehemaligen Klotener eine Chance geben nur weil sie CH sind oder Kloten Vergangenheit haben. Wenn dem so ist, sind wir schneller wieder in der Swiss League als wir denken...Denke man sollte basierend auf seiner Strategie und Vision einen Trainer holen welcher auch schon mal in einer höchsten Topliga gearbeitet hat.

Wie es der EVZ vor einigen Jahren mit Dan Tagnes gemacht hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuerst muss jetzt die Trainerfrage geklärt werden, danach wird es darum gehen, welche Spieler vom Aufstiegsteam bleiben bzw. welche wechseln werden/müssen. Das Kader muss innerhalb der nächsten 2 Saisons massiv verjüngt werden und ich hoffe wir bieten jungen Spielern aus dem eigenen und anderen Teams entsprechende Perspektiven. Im Jahr 1 nach dem Aufstieg erwartet niemand Höhenflüge, dementsprechend ist es ein guter Zeitpunkt wirklich auch auf 4-5 sehr junge Spieler wie Reinbacher, Lindemann, Schreiber, Ramel etc. zu setzen und denen regelmässige Einsatzmöglichkeiten zu geben.
 
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