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Flaschenfüller
Ich gehöre zu den 50+ Gelegenheitsbesuchern mit starker Bindung an den EHC aus meiner Kindheit. Mich interessiert in erster Linie der Sport, aber das ganze Drumherum muss auch stimmen. Profisport ist immer auch Unterhaltung, und da können wir uns von anderen Clubs noch etwas abschauen, was die Atmosphäre angeht. War früher auch mal mehr mit Beamer u.ä.
Mein Hauptpunkt ist aber, dass der Besuch auch immer in sozialer Event ist, d.h. ich gehe mit Freunden und/oder Familie, was die Kosten min. verdoppelt (habe drei Kinder und eine Frau, d.h. wenn alle kommen wird es richtig teuer). Ich würde sicherlich auch ab und zu alleine gehen, wenn ich mit jedmandem eine Saisonkarte teilen könnte. Ist zwar für den Verein nicht so lukrativ, aber der Besuch im Stadion ersetzt immer mein Abendessen, plus noch ein paar Bierchen extra, was am Ende mehr ist, als wenn ich zu Hause auf SKY schaue. Sollte heutzutage mit QR Code einfach zu bewerkstelligen sein.
 
Ich würde sicherlich auch ab und zu alleine gehen, wenn ich mit jedmandem eine Saisonkarte teilen könnte. Ist zwar für den Verein nicht so lukrativ, aber der Besuch im Stadion ersetzt immer mein Abendessen, plus noch ein paar Bierchen extra, was am Ende mehr ist, als wenn ich zu Hause auf SKY schaue. Sollte heutzutage mit QR Code einfach zu bewerkstelligen sein.
Die Möglichkeit gibt es ja. Du kannst deine Saisonkarte ganz einfach via Whatsapp oder Mail oder was auch immer für einzelne Spiele an jemanden weitergeben. Das machen wir in unserer Gruppe von Matchbesuchern regelmässig. Wenn einer in den Ferien ist oder sonst nicht kommen kann, können die anderen jemanden mitnehmen
 
"Oder in einem Satz: Kloten hat für eine sorgenfreie Existenz in der höchsten Liga eigentlich zu wenig Substanz. Sportlich und finanziell."

Man kann von KZ halten was man will. Aber diese Aussage beinhaltet wohl mehr Wahrheit, als dass uns allen lieb sein kann.

Aufgrund der desolaten Leistungen auf dem Eis fliegt uns jetzt der Laden um die Ohren und wir zeigen sportliche Auflösungserscheinungen. Nicht umsonst wird in solchen Situationen das Zitat "Der Fisch stinkt vom Kopf" bemüht und ich bin immer mehr davon überzeugt, dass dies auch hier zutrifft.

VR:
Ich danke Jan Schibli ein Mal täglich, 365-Mal im Jahr, dafür, dass er so unglaublich grosser EHC Fan ist und seit Jahrzehnten Geld in diese Organisation steckt, damit sie überhaupt überleben kann. Ihm gehört ein Denkmal auf dem Stadtplatz hingestellt. Punkt.
Aber: Es gelingt ihm und seinen VR-Kollegen seit Jahren nicht, den VR substanziell zu verstärken. Mit substanziell meine ich mit Wirtschafts- und Eishockeygrössen, die bereit sind in den EHC zu investieren. Und diese Investitionen sind bitter notwendig - mit den aktuellen finanziellen Möglichkeiten gewinnen wir keinen Blumentopf. Wir haben im VR keine Person, die hockeytechnisch eine Ahnung hat (Schibli ist jahrzehntelanger Fan, aber keiner mit Eishockey-Stallgeruch). Wir haben also niemanden, welchen dem Sportchef auf die Finger schaut und ihn fachlich challengen kann (wie bspw. Ueli Schwarz in Biel).

Operative Führung:
Wir haben einen CEO, der privat stark mit Schibli verbunden ist (Vergangenheit im Ustemer Unihockey-Umfeld), eine gute betriebswirtschaftliche Ausbildung hat, aber im Vergleich zu seinen Amtsinhaber-Kollegen in der National League ein Greenhorn ist und wohl keinem das Wasser reichen kann. Ihm fehlt schlicht und einfach die notwendige Glaubwürdigkeit. Für mich ein Selbstdarsteller (das alleine aber wäre noch nicht so schlimm, aber mit einem bescheidenen Leistungsausweis).

Wir haben ein Sportchef-Greenhorn, dessen Schonzeit jetzt abgelaufen ist, und der mit seinen Kader-Mutationen und der Zusammenstellung der Mannschaft im Vergleich zu Amtsinhabern in der Liga mit ungefähr gleichem Budget, höchstens durchschnittlich abschneidet. Beispiel: Die Ausländer der Tigers und Ajoie sind Stand heute um einiges besser als die unsrigen. Und auf den Beweis, dass Prassl und Hügli ein Upgrade sind zu Smirnovs und Diem warte ich noch... Er ist gut im Selbstmarketing (auch wenn bei mir das DNA-Gefasel jedesmal Brechreiz auslöst) aber ich werde den Eindruck nicht mehr los, dass sich der VR hier von diesem Skill zu fest blenden lässt.
Hier bin ich wieder bei Schibli - es ehrt ihn, dass er seinen wichtigsten Angestellten grosses Vertrauen schenkt. Wenn dieses Vertrauen sich aber Richtung Betriebsblindheit verschiebt, wird es für jede Organisation gefährlich.

Coaching Staff: Spätestens nach dem gestrigen Interview von ML habe ich ein ganz maues Gefühl in der Magengegend. Kann Lini NL-Headcoach? Mein romantisches EHCK-Herz wünscht es ihm ganz fest; ich befürchte aber NEIN. Ja, ich sehe die vielen Verletzten. Aber was ich nicht sehe ist ein Spielsystem, welches mich glauben lässt, wir kriege die Kurve noch. Und wieso er seinen Sohnemann so forciert verstehe ich überhaupt nicht. Der Junge ist ein talentierter 18-jähriger Eishockeyspieler. Aber er hat definitiv noch nicht das Format, um bspw. im 2. PP-Block zu spielen oder in einer 6:5 Situation kurz vor Schluss. Liniger sen. macht sich damit doch selbst zur Zielscheibe, weil bei Mitspielern und Fans der Eindruck entsteht, der Filius steht nur wegen dem Papa auf dem Eis. Ich verstehe es einfach nicht...

Wir sind auf den Schlüsselpositionen neben dem Eis aufgestellt wie ein Swiss League Verein. Wir haben ein Team, welches bei Vollbestand (ohne nennenswerte Verletzte) gut geführt mit einem funktionieren Spielsystem an einem lichten Abend zumindest am Waldrand jeden Gegner schlage könnte. Aber unser Spieldecke ist viel zu dünn, um die grosse Anzahl ausfallender Spieler irgendwie kompensieren zu können. Da sind wir wieder bei den Finanzen. Und wir haben einen Headcoach, der all meine Sympathien hat, aber schlussendlich den Beweis, dass er NL-Headoch kann, bis heute nicht gebracht hat. Unter Gandalfjamäki war es oft langweilig zuzuschauen; aber wir sind wenigstens nie in unsere Einzelteile zerfallen.

Wie kriegen wir das hin? I got no f.... idea.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Oder in einem Satz: Kloten hat für eine sorgenfreie Existenz in der höchsten Liga eigentlich zu wenig Substanz. Sportlich und finanziell."
Meine Worte nach dem Genf Spiel. Lohnt es sich in Kloten aktuell noch krampfhaft ein NL Team zu finanzieren, wenn man eigentlich kein Geld für nichts hat?
Ziemlich auf den Punkt gebracht dein Post! Gibts eigentlich nichts hinzuzufügen.
 
Eigentlich ist es doch wunderschön, beim EHC Kloten zu arbeiten. 😄

Wo sonst bekommt man die Chance auf den Job seines Lebens und das mit einem eher bescheidenen Leistungsausweis? Dazu noch echte Jobsicherheit, völlig unabhängig davon, ob die Leistung gerade miserabel, mittelmässig oder einfach nur bescheiden ist.

Dazu die wunderbare „Wir haben uns alle gern und niemand gräbt dem anderen den Job ab“-Mentalität. Leistung? Nebensache. Verantwortung? Kann man delegieren. Konsequenzen? Am besten vermeiden. Siehe jetzt.

Wenn man das Gesamtpaket betrachtet, müsste der EHC Kloten eigentlich nicht nur Sportförderung erhalten, sondern direkt Fördergelder vom Bund für soziale Beschäftigung und den Erhalt geschützter Arbeitsplätze.
 
Eigentlich ist es doch wunderschön, beim EHC Kloten zu arbeiten. 😄

Wo sonst bekommt man die Chance auf den Job seines Lebens und das mit einem eher bescheidenen Leistungsausweis? Dazu noch echte Jobsicherheit, völlig unabhängig davon, ob die Leistung gerade miserabel, mittelmässig oder einfach nur bescheiden ist.

Dazu die wunderbare „Wir haben uns alle gern und niemand gräbt dem anderen den Job ab“-Mentalität. Leistung? Nebensache. Verantwortung? Kann man delegieren. Konsequenzen? Am besten vermeiden. Siehe jetzt.

Wenn man das Gesamtpaket betrachtet, müsste der EHC Kloten eigentlich nicht nur Sportförderung erhalten, sondern direkt Fördergelder vom Bund für soziale Beschäftigung und den Erhalt geschützter Arbeitsplätze.
Wo sonst? Nun beim Bund, in der Verwaltung, beim Militär im Topkader grosser Firmen such dir was aus😏
 
"Oder in einem Satz: Kloten hat für eine sorgenfreie Existenz in der höchsten Liga eigentlich zu wenig Substanz. Sportlich und finanziell."

Man kann von KZ halten was man will. Aber diese Aussage beinhaltet wohl mehr Wahrheit, als dass uns allen lieb sein kann.

Aufgrund der desolaten Leistungen auf dem Eis fliegt uns jetzt der Laden um die Ohren und wir zeigen sportliche Auflösungserscheinungen. Nicht umsonst wird in solchen Situationen das Zitat "Der Fisch stinkt vom Kopf" bemüht und ich bin immer mehr davon überzeugt, dass dies auch hier zutrifft.

VR:
Ich danke Jan Schibli ein Mal täglich, 365-Mal im Jahr, dafür, dass er so unglaublich grosser EHC Fan ist und seit Jahrzehnten Geld in diese Organisation steckt, damit sie überhaupt überleben kann. Ihm gehört ein Denkmal auf dem Stadtplatz hingestellt. Punkt.
Aber: Es gelingt ihm und seinen VR-Kollegen seit Jahren nicht, den VR substanziell zu verstärken. Mit substanziell meine ich mit Wirtschafts- und Eishockeygrössen, die bereit sind in den EHC zu investieren. Und diese Investitionen sind bitter notwendig - mit den aktuellen finanziellen Möglichkeiten gewinnen wir keinen Blumentopf. Wir haben im VR keine Person, die hockeytechnisch eine Ahnung hat (Schibli ist jahrzehntelanger Fan, aber keiner mit Eishockey-Stallgeruch). Wir haben also niemanden, welchen dem Sportchef auf die Finger schaut und ihn fachlich challengen kann (wie bspw. Ueli Schwarz in Biel).

Operative Führung:
Wir haben einen CEO, der privat stark mit Schibli verbunden ist (Vergangenheit im Ustemer Unihockey-Umfeld), eine gute betriebswirtschaftliche Ausbildung hat, aber im Vergleich zu seinen Amtsinhaber-Kollegen in der National League ein Greenhorn ist und wohl keinem das Wasser reichen kann. Ihm fehlt schlicht und einfach die notwendige Glaubwürdigkeit. Für mich ein Selbstdarsteller (das alleine aber wäre noch nicht so schlimm, aber mit einem bescheidenen Leistungsausweis).

Wir haben ein Sportchef-Greenhorn, dessen Schonzeit jetzt abgelaufen ist, und der mit seinen Kader-Mutationen und der Zusammenstellung der Mannschaft im Vergleich zu Amtsinhabern in der Liga mit ungefähr gleichem Budget, höchstens durchschnittlich abschneidet. Beispiel: Die Ausländer der Tigers und Ajoie sind Stand heute um einiges besser als die unsrigen. Und auf den Beweis, dass Prassl und Hügli ein Upgrade sind zu Smirnovs und Diem warte ich noch... Er ist gut im Selbstmarketing (auch wenn bei mir das DNA-Gefasel jedesmal Brechreiz auslöst) aber ich werde den Eindruck nicht mehr los, dass sich der VR hier von diesem Skill zu fest blenden lässt.
Hier bin ich wieder bei Schibli - es ehrt ihn, dass er seinen wichtigsten Angestellten grosses Vertrauen schenkt. Wenn dieses Vertrauen sich aber Richtung Betriebsblindheit verschiebt, wird es für jede Organisation gefährlich.

Coaching Staff: Spätestens nach dem gestrigen Interview von ML habe ich ein ganz maues Gefühl in der Magengegend. Kann Lini NL-Headcoach? Mein romantisches EHCK-Herz wünscht es ihm ganz fest; ich befürchte aber NEIN. Ja, ich sehe die vielen Verletzten. Aber was ich nicht sehe ist ein Spielsystem, welches mich glauben lässt, wir kriege die Kurve noch. Und wieso er seinen Sohnemann so forciert verstehe ich überhaupt nicht. Der Junge ist ein talentierter 18-jähriger Eishockeyspieler. Aber er hat definitiv noch nicht das Format, um bspw. im 2. PP-Block zu spielen oder in einer 6:5 Situation kurz vor Schluss. Liniger sen. macht sich damit doch selbst zur Zielscheibe, weil bei Mitspielern und Fans der Eindruck entsteht, der Filius steht nur wegen dem Papa auf dem Eis. Ich verstehe es einfach nicht...

Wir sind auf den Schlüsselpositionen neben dem Eis aufgestellt wie ein Swiss League Verein. Wir haben ein Team, welches bei Vollbestand (ohne nennenswerte Verletzte) gut geführt mit einem funktionieren Spielsystem an einem lichten Abend zumindest am Waldrand jeden Gegner schlage könnte. Aber unser Spieldecke ist viel zu dünn, um die grosse Anzahl ausfallender Spieler irgendwie kompensieren zu können. Da sind wir wieder bei den Finanzen. Und wir haben einen Headcoach, der all meine Sympathien hat, aber schlussendlich den Beweis, dass er NL-Headoch kann, bis heute nicht gebracht hat. Unter Gandalfjamäki war es oft langweilig zuzuschauen; aber wir sind wenigstens nie in unsere Einzelteile zerfallen.

Wie kriegen wir das hin? I got no f.... idea.
Perfekt resümiert. Unterschreibe ich zu 100%. Wie wir das hinkriegen? Nicht aufgeben, beissen, kratzen, schlagen und Gas geben. Die Spieler sollen sich nicht wie Söldner verhalten sondern wie Aktionäre, Klotener und Winnertypen. Committment is everything.
 
Ich habe mir mal die Stadionauslastung in den letzten Jahren angeschaut.

Zuschauer im Durchschnitt:
2022/23 | 6'108 Zuschauer | 80.1%
2023/24 | 5'449 Zuschauer | 71.5%
2024/25 | 5'524 Zuschauer | 74.1%
2025/26 | 5'152 Zuschauer | 69.1%
2026/27 | 4'322 Zuschauer | 58.0% (bis jetzt)

Höchste Zuschauerzahl pro Jahr:
2022/23 | 7'624 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2023/24 | 6'812 Zuschauer vs. ZSC | 89.4%
2024/25 | 7'453 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2025/26 | 7'453 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2026/27 | *4'792 Zuschauer vs. Lugano | 64.3% (bis jetzt)

Tiefste Zuschauerzahl pro Jahr:
2022/23 | 4'621 Zuschauer vs. Bern | 60.6%
2023/24 | 4'152 Zuschauer vs. Ajoie | 54.5%
2024/25 | 4'714 Zuschauer vs. Ajoie | 63.3%
2025/26 | 4'107 Zuschauer vs. Ajoie | 55.1%
2026/27 | 3'719 Zuschauer vs. Biel | 49.9% (bis jetzt)

*noch kein Heim-Derby, das dürfte die Zahl noch ein wenig hochdrücken.

Es sind schon drastische Abfälle der Zuschauerzahlen. Das hat NICHT nur mit dem gezeigten Eishockey zu tun.
Meiner Meinung nach ist DAS der Beweis, dass in der Teppichetage deftig etwas falsch läuft.
Die Zahlen beunruhigen sie aber anscheinend nicht wirklich.

Kollege - UFWACHE!!
 
Ich habe mir mal die Stadionauslastung in den letzten Jahren angeschaut.

Zuschauer im Durchschnitt:
2022/23 | 6'108 Zuschauer | 80.1%
2023/24 | 5'449 Zuschauer | 71.5%
2024/25 | 5'524 Zuschauer | 74.1%
2025/26 | 5'152 Zuschauer | 69.1%
2026/27 | 4'322 Zuschauer | 58.0% (bis jetzt)

Höchste Zuschauerzahl pro Jahr:
2022/23 | 7'624 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2023/24 | 6'812 Zuschauer vs. ZSC | 89.4%
2024/25 | 7'453 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2025/26 | 7'453 Zuschauer vs. ZSC | 100%
2026/27 | *4'792 Zuschauer vs. Lugano | 64.3% (bis jetzt)

Tiefste Zuschauerzahl pro Jahr:
2022/23 | 4'621 Zuschauer vs. Bern | 60.6%
2023/24 | 4'152 Zuschauer vs. Ajoie | 54.5%
2024/25 | 4'714 Zuschauer vs. Ajoie | 63.3%
2025/26 | 4'107 Zuschauer vs. Ajoie | 55.1%
2026/27 | 3'719 Zuschauer vs. Biel | 49.9% (bis jetzt)

*noch kein Heim-Derby, das dürfte die Zahl noch ein wenig hochdrücken.

Es sind schon drastische Abfälle der Zuschauerzahlen. Das hat NICHT nur mit dem gezeigten Eishockey zu tun.
Meiner Meinung nach ist DAS der Beweis, dass in der Teppichetage deftig etwas falsch läuft.
Die Zahlen beunruhigen sie aber anscheinend nicht wirklich.

Kollege - UFWACHE!!
Könnte es sein, dass es in der Aufstiegssaison war als die hohen Zuschauerzahlen zustande kam?
Würde im Umkehrschluss wohl heissen das es mehr Spass macht im B zu gewinnen als um jeden Preis im A zu verlieren.
Ihr verzeiht das ich noch mit A und B statt den blödsinnigen Bezeichnungen National League oder Sky Swiss League funktioniere.
 
Könnte es sein, dass es in der Aufstiegssaison war als die hohen Zuschauerzahlen zustande kam?
Würde im Umkehrschluss wohl heissen das es mehr Spass macht im B zu gewinnen als um jeden Preis im A zu verlieren.
Ihr verzeiht das ich noch mit A und B statt den blödsinnigen Bezeichnungen National League oder Sky Swiss League funktioniere.
Jein, ich bin der Meinung, dass es auch im A bei einer Saison mit Abschlussplatz 11./12. möglich ist, im Durchschnitt 5'500-6'000 ZS im Schluefweg zu haben. Aber man müsste dafür halt was tun - Preisanpassung ansich bringt nicht viel. Werbung, Unterhaltung, Profite für Fans, Aktionen im Alltag, etc..
Wie wärs mal mit Tickets verschenken am Kloten Bahnhof an einem Montagmorgen? So die Zuschauer herlocken...
Richtig Aufwand betreiben, zeigen, dass es sie braucht und, dass sie herzlich Wilkommen sind.
Im B ist es einfach aufgrund des Erfolgs und der guten Spiele, sprich Siege, logisch. Aber das vorhin von mir aufgezählte wäre im A sicher machbar bzw. einen Versuch Wert. Aber sowas muss halt nachhaltig gemacht werden.
 

9050

Flaschenhalter
Solange man für 2 gute Saisonkarten, wie ich, 3160.- bezahlt und dafür maximal den Gegenwert eines KinderGeburtstags im CoopRestaurant erhält werden sich die Zahlen nicht mehr ändern. Respektive per 27/28 noch mehr nach unten orientieren. Es liegt nicht an der Mannschaft sondern vielmehr am gross und Ganzen. Das Unterhaltungsprogramm PreGame und in den Pausen, ist im besten Fall bemühend, meiner Meinung nach sogar peinlich. Ein Verzicht darauf, wäre ehrlicher. Wobei mein Problem mit den Pausen nichteinmal mit dem EHC selbst zusammenhängt. Vielmehr nervt es mich seit Tag 1 tödlich dass von 15 auf 18 Minuten verlängert wurde. Mein Ziel ist es nicht möglichst lange im Stadion zu sein, sondern „ e Guets spiel gseh „. Persönlich werde ich diese Saison wahrscheinlich nicht mehr im Schluefweg auftauchen, trotz der Saisonkarten. Schlicht keine Lust, inklusive Rückreise in die Ostschweiz um Mitternacht im Bett zu sein. Ob ich im Sommer 27 wieder 3000.- überweise, keine Ahnung. Mit dem Geld könnte man auch einige Auswärtsspiele pro Saison besuchen inklusive Übernachten in guten Hotels.
 

katorz

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Es ist die Summe vieler Punkte.
Mich triggert im Moment die Logistik, die Parkplatzsituation am meisten. Der unsägliche PP beim Balsberg ist eine Zumutung. Letztmals vs. Davos hat nach einer Stunde Wartezeit (!) ein Bündner die Courage gehabt, den Balken für ein paar Dutzend PKWs hochzustemmen. Gegen den SCB kürzlich sind wir kurz vor Ende gegangen um den Ansturm zu entgehen. Das Ganze kostet dann auch noch 14 Stutz. Müssig zu erwähnen, das die Anfahrt zu genanntem Spiel aus der Region Affoltern a.A. knapp 2 Stunden gedauert hat, aber da kann der EHC nichts dafür. Ja der BHF ist ideal gelegen, die Verbindung nach Hause ist nach dem Match eine Katastrophe und wenn die ganze Familie mitkommt ein relevanter Kostenfaktor.
 
Ich kenne viele, welche bei Heimspielen der Huren z.B. in Wallisellen in der 30-er Zone parkieren und dann auf den Zug umsteigen. Eventuell ist dies auch eine Lösung, um rasch und schnell nach Hause zu kommen.
 
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