ich glaube zwar: ja identifikation ist ein faktor, den man in die waagschale werfen kann und in kloten auch soll.
aber im heutigen spitzensport (nicht nur eishockey), wo spieler schneller den verein als die unterhosen wechseln und verträge fast schon keine aussagekraft mehr haben, kann ich mir bei bestem willen nicht vorstellen, dass wir mehr leute im stadion hätten, wenn beispielsweise ein stancescu oder gigi mehr in unserer mannschaft spielen würden. und eine mannschaft voller identifikationsfiguren ist ohnehin utopisch - es ist ja nicht so, dass andere mannschaften dasselbe problem haben. oder welcher verein hat viel mehr "identifikationsfiguren" in den eigenen reihen und deshalb mehr zuschauer? generell bin ich aber bei dir - und da kritisiere ich den EHC für einmal nicht - dass die strategie auf eigengewächse zu setzen zwar kein USP mehr ist, aber dennoch sicherlich in der region den verein sympathischer erscheinen lässt. aber auch da: das ist nur meine subjektive wahrnehmung - an sich wäre oder ist es der job des EHC, seine kunden und deren bedürfnisse zu kennen.
p.s. bezüglich anschreiben der ticketingabteilung: die regelmässigen reminder etc. habe ich auch wahrgenommen (abgesehen davon, dass in meinem umkreis scheinbar mails im spam landeten oder generell nicht ankamen). mir ging's dabei viel mehr um den input, dass bei einem persönlichen gespräch eben neben der an sich direkten thematik die man besprechen will oftmals noch viel mehr "der puls" gemessen werden kann und oftmals etliche gute inputs kommen, sofern man sie denn hören will. vorallem bei jenen, die eben gar keine karte mehr nehmen - nicht jene, die ohnehin vor hatten eine zu nehmen und einfach später zu zahlen.
und nochmal p.s.: das bezüglich kapazität auf der geschäftsstelle verstehe ich - aber das ist in jedem normalen bürojob der fall (ausser du arbeitest auf einer ver(ge)walt(ig)ung. da erwarte ich eine angemessene priorisierung der dinge und ein potenziell fernbleibender, langjähriger kunde ist es allemal wert, ein telefon für mindestens 10 minuten mal in die hand zu nehmen. kunden gehen in jedem unternehmen vor, denn sie sind es, die unser lohn bezahlen. was nicht heisst, dass man all ihren wünschen gerecht werden muss/kann. aber lieber ein (unzufriedener) kunde, als keiner - ausser du bist natürlich ausverkauft, dann kannst du sie dir picken.
aber im heutigen spitzensport (nicht nur eishockey), wo spieler schneller den verein als die unterhosen wechseln und verträge fast schon keine aussagekraft mehr haben, kann ich mir bei bestem willen nicht vorstellen, dass wir mehr leute im stadion hätten, wenn beispielsweise ein stancescu oder gigi mehr in unserer mannschaft spielen würden. und eine mannschaft voller identifikationsfiguren ist ohnehin utopisch - es ist ja nicht so, dass andere mannschaften dasselbe problem haben. oder welcher verein hat viel mehr "identifikationsfiguren" in den eigenen reihen und deshalb mehr zuschauer? generell bin ich aber bei dir - und da kritisiere ich den EHC für einmal nicht - dass die strategie auf eigengewächse zu setzen zwar kein USP mehr ist, aber dennoch sicherlich in der region den verein sympathischer erscheinen lässt. aber auch da: das ist nur meine subjektive wahrnehmung - an sich wäre oder ist es der job des EHC, seine kunden und deren bedürfnisse zu kennen.
p.s. bezüglich anschreiben der ticketingabteilung: die regelmässigen reminder etc. habe ich auch wahrgenommen (abgesehen davon, dass in meinem umkreis scheinbar mails im spam landeten oder generell nicht ankamen). mir ging's dabei viel mehr um den input, dass bei einem persönlichen gespräch eben neben der an sich direkten thematik die man besprechen will oftmals noch viel mehr "der puls" gemessen werden kann und oftmals etliche gute inputs kommen, sofern man sie denn hören will. vorallem bei jenen, die eben gar keine karte mehr nehmen - nicht jene, die ohnehin vor hatten eine zu nehmen und einfach später zu zahlen.
und nochmal p.s.: das bezüglich kapazität auf der geschäftsstelle verstehe ich - aber das ist in jedem normalen bürojob der fall (ausser du arbeitest auf einer ver(ge)walt(ig)ung. da erwarte ich eine angemessene priorisierung der dinge und ein potenziell fernbleibender, langjähriger kunde ist es allemal wert, ein telefon für mindestens 10 minuten mal in die hand zu nehmen. kunden gehen in jedem unternehmen vor, denn sie sind es, die unser lohn bezahlen. was nicht heisst, dass man all ihren wünschen gerecht werden muss/kann. aber lieber ein (unzufriedener) kunde, als keiner - ausser du bist natürlich ausverkauft, dann kannst du sie dir picken.