NL Saison 2018/2019

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Pasc94

Stammspieler
Die Saison war ja auch so früh wie noch nie zu Ende :)
Ich glaube auch gelesen zu haben dass sie nur 1mal pro Woche aufs Eis gehen, ich denke nicht dass das das Kraft- und Konditraining gross beeinflusst.
Genau sie trainieren nur einmal die Woche und zwar am Mittwoch. Gegen Ende Juli wird es dann wieder Eis in der Swiss Arena geben und dann wird auch vermehrt wieder auf Eis trainiert.
Ich finde es eine gute Sache, so können sie Ende Juli vollgas ins Eistraining starten ohne Angewöhnungsphase.
 
Die Höhe des Budgets ist solange kein Problem, als du einen Mäzen hast, der es deckt. Wenn der abspringt, oder einfach nicht mehr zahlen kann, wie das bei uns der Fall war, dann wird es kritisch. Und da sehe ich durchaus den einen oder anderen Club in Gefahr.
Ich sehe früher oder später keinen anderen Weg, als einen Salary Cap. Auch Regeln, dass eine bestimmte Anzahl junger Spieler auf dem Matchblatt stehen müssen (Alter müsste man noch definieren), würde den Platz für durchschnittliche und oft überbezahlte Spieler eng machen.
Nur wird hier nichts passieren, solange keiner der grossen Clubs, die in der Liga das Sagen haben, am Abgrund steht. Wenn aber plötzlich ein Club wie z.B der HCD ernsthaft in Gefahr geraten würde, könnte es plötzlich ganz schnell gehen,
 
Ein Salary Cap bringt nichts, es ist illegal und es gibt verschiedene Tricks es umzugehen.
Alles frei lassen, wenn einer Pleite geht steigen wir auf.
Die Reiche sollten reich bleiben und gute Spieler bringen und die Kleinen müssen gut arbeiten.
 

ici

Stammspieler
Mitarbeiter
Warum sollte ein Salary Cup nicht mit dem Schweizer Gesetz vereinbar sein?
Ich geb dir aber recht. Man sollte keine weiteren Regeln einführen und die Clubs machen lassen. Irgendwann wird es sich von alleine klären.
 

saubueb7

Lückenfüller
Ich meinte mal gelesen zu haben, dass auch das Ausländerkontingent genaugenommen arbeitsrechtlich nicht wirklich durchsertzbar wäre. Sprich dies einem "Gentleman Agreement" entspricht, welches von allen "freiwillig" eingehalten wird. Kann das jemand bestätigen? :unsure:

Anyway, gehen wir davon aus es würde auch bei einem Salary Cap irgendwie gehen, wie auch immer. Dann wäre das aber alles nochmals um einiges komplizierter und aufwändiger, da es Team-spezifisch gehandelt würde. Von der Problematik mit der ganzen Transparenz der Löhne, etc. ganz zu schweigen, spätestens da würde es scheitern.
 
Ich meinte mal gelesen zu haben, dass auch das Ausländerkontingent genaugenommen arbeitsrechtlich nicht wirklich durchsertzbar wäre. Sprich dies einem "Gentleman Agreement" entspricht, welches von allen "freiwillig" eingehalten wird. Kann das jemand bestätigen? :unsure:

Anyway, gehen wir davon aus es würde auch bei einem Salary Cap irgendwie gehen, wie auch immer. Dann wäre das aber alles nochmals um einiges komplizierter und aufwändiger, da es Team-spezifisch gehandelt würde. Von der Problematik mit der ganzen Transparenz der Löhne, etc. ganz zu schweigen, spätestens da würde es scheitern.
Ja das ist seit dem Bosmann Urteil so. Jede Firma im Schengen Raum kann so viele „Ausländer“ einstellen wie sie wollen. Darum gibt es das Gentleman Agreement im Schweizer Hockey das dem entgegen wirkt.
 
In Deutschland müssen sie eine minimal Anzahl Deutsche auf dem Matchblatt haben, Ich glaube 10 oder so; auch ein Trick.
Ein Salary Cap kann auch nur als Gentlemen Agreement geben, dann bekommt der Spieler eine grosse Wohnung für 500 im Monat und die Frau einen Topjob bei einem Sponsor, usw.
 

ici

Stammspieler
Mitarbeiter
Ich meinte mal gelesen zu haben, dass auch das Ausländerkontingent genaugenommen arbeitsrechtlich nicht wirklich durchsertzbar wäre. Sprich dies einem "Gentleman Agreement" entspricht, welches von allen "freiwillig" eingehalten wird. Kann das jemand bestätigen? :unsure:
Das ist so. Arbeitsrechtlich ist es nicht durchsetzbar, dass nur eine bestimmte Anzahl Ausländer in einer Firma sind. MäcSchorley hatte mal damit gedroht mit mehr als den erlaubten Ausländern aufzufahren und danach vor Gericht sein Recht zu erstreiten.
 

lic22

Flaschenfüller
Sorry fredyy aber im Bosmann-Urteil geht es um etwas anders. Dort ging es darum ob ein Spieler nach Auslaufen des Vertrages ohne Ablöse wechseln kann oder ob der alte Club trotzdem weiterhin eine Abgeltung erhalten soll.
Das ist zwar richtig, aber das Urteil hielt dann fest, dass auch für Sportunternehmen die gleichen Arbeitsgesetzte gelten wie für alle Unternehmen. Somit ist auch eine Beschränkung der Anzahl ausländischer Arbeitnehmer unzulässig........
 

Creep

Lückenfüller
Vier Clubs wollen in die Swiss League
Samstag, 23. November 2019, 08:59 - Martin Merk

Vier Clubs aus der drittklassigen MySports League haben sich für den Aufstieg in die Swiss League beworben - allesamt mit Erfahrung in der damaligen NLB.


Laut "Le Nouvelliste" haben sich der HCV Martigny (derzeit Tabellenerster), der EHC Arosa (4.), der EHC Basel (5.) und der EHC Chur (9.) um den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse und damit auch um eine Rückkehr ins Profi-Eishockey beworben. Alle Clubs haben schon mal in der NLB gespielt, alle bis auf Martigny auch schon in der NLA. Am längsten liegt diese Zeit beim EHC Arosa zurück, der sich 1986 aus finanziellen Gründen freiwillig von der NLA ins Amateurhockey zurückzog.

Um aufzusteigen muss man in den Playoffs die MySports League gewinnen und dann eine Ligaqualifikation gegen den Letzten der Swiss League bestreiten. Dieses würde erstmals stattfinden, da die Swiss League durch den Aufstieg des HC Sierre die Zielgrösse von 12 Clubs erreicht hat. Momentan sind die HC Biasca Ticino Rockets und die EVZ Academy am Tabellenende.

Um überhaupt an einer allfälligen Ligaqualifikation teilnehmen zu dürfen, muss aber zuerst die Bewerbung angenommen werden, das heisst der Club wird auf die SL-Tauglichkeit durchleuchtet. Nach der Interessensbekundung muss die Bewerbung bis zum 15. Dezemner eingereicht werden. Martignys Bewerbung war letztes Jahr allerdings abgelehnt worden. Diesmal ist man laut der Zeitung aber optimistischer und hat das Aktienkapital von 100'000 auf 460'000 Franken erhöht.
 

kimmo

Lückenfüller
Vier Clubs wollen in die Swiss League
Samstag, 23. November 2019, 08:59 - Martin Merk

Vier Clubs aus der drittklassigen MySports League haben sich für den Aufstieg in die Swiss League beworben - allesamt mit Erfahrung in der damaligen NLB.


Laut "Le Nouvelliste" haben sich der HCV Martigny (derzeit Tabellenerster), der EHC Arosa (4.), der EHC Basel (5.) und der EHC Chur (9.) um den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse und damit auch um eine Rückkehr ins Profi-Eishockey beworben. Alle Clubs haben schon mal in der NLB gespielt, alle bis auf Martigny auch schon in der NLA. Am längsten liegt diese Zeit beim EHC Arosa zurück, der sich 1986 aus finanziellen Gründen freiwillig von der NLA ins Amateurhockey zurückzog.

Um aufzusteigen muss man in den Playoffs die MySports League gewinnen und dann eine Ligaqualifikation gegen den Letzten der Swiss League bestreiten. Dieses würde erstmals stattfinden, da die Swiss League durch den Aufstieg des HC Sierre die Zielgrösse von 12 Clubs erreicht hat. Momentan sind die HC Biasca Ticino Rockets und die EVZ Academy am Tabellenende.

Um überhaupt an einer allfälligen Ligaqualifikation teilnehmen zu dürfen, muss aber zuerst die Bewerbung angenommen werden, das heisst der Club wird auf die SL-Tauglichkeit durchleuchtet. Nach der Interessensbekundung muss die Bewerbung bis zum 15. Dezemner eingereicht werden. Martignys Bewerbung war letztes Jahr allerdings abgelehnt worden. Diesmal ist man laut der Zeitung aber optimistischer und hat das Aktienkapital von 100'000 auf 460'000 Franken erhöht.
fändi alli 4 teams cool. chur und basel ziemlich gut zu erreichen, Martigny und Arosa sicher eine Reise wert. Alles in allem ist sowieso alles besser als die Rockets aus biasca. Martigny könnte wohl am meisten mobilisieren, bzw. könnte auch eine kompetitive truppe zusammen stellen. fraglich halt, ob es noch eine walliser Mannschaft braucht.
 
Der SCB wird sich wohl einen neuen Torhüter besorgen da Schlegel und Caminada als nicht gut genug empfunden werden. Schlegel hat auch für nächste Saison einem Vertrag, Caminada nicht. So könnte eben dieser als unser Backup für die Playoffs diese Saison zu uns stossen.
 
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